Ausrüstung

Welcher Schläger passt zu deinem Spiel?

Neun Fragen: Spielseite, stärkster Schlag, wie oft du spielst, was du vom Schläger willst und was er kosten darf. Danach vier Vorschläge — jeder mit Begründung und mit dem, was gegen ihn spricht.

Frage 1 von 9

Mit welcher Hand spielst du?

Am Schläger ändert das nichts. Es sagt aber etwas darüber, welche Seite des Feldes dir natürlich liegt — und danach richtet sich, was der Schläger können muss.

Woher die Empfehlung kommt

Eine Angabe wiegt schwerer, als sie aussieht: die Seite. Im Padel sind die Rollen verteilt — links steht der Spieler, der die hohen Bälle nimmt und den Punkt beendet, rechts der, der ihn hält und aufbaut. Wer links spielt, braucht Tempo über Kopf; wer rechts spielt, braucht Kontrolle und Konstanz. Das ist ein anderer Schläger.

Der Finder wählt aus 75 Modellen. Das Niveau wiegt am schwersten, danach kommt, was du vom Schläger willst. Das Budget ist keine Gewichtung, sondern eine Grenze — ein Vorschlag darüber wäre keiner. Und wer Beschwerden im Arm angibt, bekommt nichts mit hartem Kern, egal wie gut es sonst passen würde.

Die Angaben zu Form, Kern und Zielgruppe stammen aus Hersteller- und Händlerinformationen. Selbst in der Hand hatten wir bisher 3 davon — die mit eigener Rezension. Bei allen anderen steht kein Test dahinter, und das soll auch nicht so aussehen.

Preise stehen als Spanne da, nicht als Zahl. Padelpreise schwanken wöchentlich und je Händler um dreißig Prozent; eine Zahl hier wäre binnen eines Monats falsch.

Du weißt nicht, wo du stehst? Der Spielstärke-Test sagt es dir in fünfzehn Fragen — und empfiehlt dir am Ende die fünf Schläger, die zu deinem Level passen.